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Besser sind die Sachen aus Holz

17.01.2017 - admin

Werte vermitteln und einen guten Mittelweg finden zwischen elterlicher Sorge und dem Mut den Kindern Freiraum zu geben.


Die Welt entdecken und durch Spielen lernen – na klar, dazu brauchen unsere Kinder robustes Spielzeug. Nun ist jedes Kind anders und einige sind nicht unbedingt sorgsam und vorsichtig. Wenn das Temperament mit ihn oder ihr durchgeht, da können schon einmal Sachen fliegen und unsanft auf dem Boden landen.

Die Holzeisenbahn ist ein robustes Spielzeug aber das Spielen mit der Carrera-Bahn oder Papi's Modelleisenbahn macht doch viel mehr Spaß. Aber dummerweise gibt es so viele empfindliche Teile, die abbrechen können auch wenn man aufpasst.

„Ehrlich Papi – ich hab nichts gemacht.“

„Besser sind die Sachen aus Holz!“

Holz ist ein natürliches, robustes und haltbares Material für Spielzeug.

Wir wollen unseren Kindern Werte vermitteln.

Egal ob es sich um ein teures oder preiswertes Spielzeug handelt, die Kids müssen lernen, dass man sorgfältig damit umgeht – besonders wenn es nur ausgeliehen ist.
Doch genau das ist nicht ganz einfach, wo kaum noch jemand mit Stolz erzählt, dass dies’ besondere Teil ein Erbstück von seinem Großvater ist. Heutzutage ist man der Held, wenn man immer das neuste Handy besitzt und dazu am besten noch eine Highspeed Flatrate.

Der Rabauke, der mit dem Fahrrad „ausversehen“ über sein Handy fährt, wird letztendlich für seine Unachtsamkeit belohnt. Wenn das Smartphone eh schon defekt ist, dann kann das Kind auch die neuere Version bekommen. Das Kind braucht ja ein Telefon, denn schließlich wollen wir ja immer wissen, wo es sich aufhält.
Wer hingegen sorgsam damit umgeht, wird irgendwann von den Mitschülern ausgelacht, weil er ein nur ein altes Handy hat.

Unsere Kinder wachsen heute aber in einer Welt auf, die immer mehr von Technik beherrscht wird. Eine Dreijährige, die über ihr Smartphone Textnachrichten - mit Hilfe einer Spracherkennung - mit ihrer Mutter austauscht, ist schon fast nicht mehr ungewöhnlich.
Der Fortschritt der Technik ist wunderbar und schafft uns viele Erleichterungen aber er kann auch zu Vertrauensverlust und Kontrollzwang führen.

Kontrolle ist gut - Vertrauen ist besser

Früher gab es keine einfache Möglichkeit der Kontrolle. Man  musste dem Kind Vertrauen entgegen bringen und ihm die Zeit geben, die es zum entdecken, lernen und selbstständig werden braucht.
Schule, Mittagessen, Hausaufgaben und dann ab auf die Strasse. Das war allgemein üblich. Draußen fanden sich immer einige Freunde und man ward bis zum Abendessen nicht mehr gesehen.
Es konnte passieren, dass ein Kind erst 1 Stunde später als erwartet aus der Schule gekommen ist. Nun ja - was soll man machen, wenn man auf dem Schulweg eine riesengroße Pfütze entstanden ist und man diese erstmal ausgiebig durchlaufen muss.

Nun, dieses Problem gibt es mittlerweile nicht mehr. Die Kinder werden morgens vor dem Schultor abgesetzt und bei Schulschluss dort auch wieder eingesammelt. Keine Zeit noch ein wenig mit den Mitschülern zu scherzen, denn die Eltern warten und müssen ihren Zeitplan einhalten. 
Den Schulweg allein und zu Fuß zurücklegen? "Nein, das ist viel zu gefährlich. Der Verkehr hat so stark zugenommen und den langen Weg schafft unser Kind nicht."
Wie soll Verkehrserziehung Früchte tragen, wenn Kinder den Verkehr passiv hinter einer Glasscheibe erleben?
Die Gefahren werden nicht mehr oder weniger - sie ändern sich nur. Es ist immer Vorsicht geboten egal ob eine Kuhherde die Dorfstrasse blockiert oder die großen Lkws über die Durchgangsstrasse brausen.

Wir müssen unsere Kinder mehr anleiten und ihnen nicht alles abnehmen.
Stück für Stück helfen wir ihnen eine eigene und selbstständige Persönlichkeit zu werden und mit etwas Glück verlassen sie das Elternhaus schon bevor sie ihren 30. Geburtstag feiern.

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